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Verwendung von PaprikaWarm, kalt und verzehrfertig.
Paprika können sowohl kalt als auch warm verzehrt werden. Dank des biologischen Anbaus können diese direkt gegessen werden. Nochmaliges Abwaschen ist eigentlich nicht nötig, so rein sind sie.
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Die Kunst des Paprika-Schneidens
Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Paprika zu schneiden. Häufig wird sie längs halbiert, um anschließend die Kerne zu entfernen. Die Kerne lassen sich aber auch entfernen, wenn man zuerst die Oberseite und dann die Unterseite der Paprika abschneidet. Diese Art des Schneidens empfiehlt sich natürlich vor allem, wenn man die Paprika in Ringe schneiden möchte.
Paprika rösten
Paprika kann auf verschiedene Arten geröstet werden. Im Ofen, auf dem Grill oder über der Gasflamme. Letztere Methode geht am schnellsten (8-12 Minuten), ist jedoch unpraktisch, wenn Sie viele Paprika rösten möchten. Auf dem Grill dauert das Rösten ca. 15-20 Minuten. Regelmäßiges Wenden ist erforderlich. Das Rösten im Ofen funktioniert wie folgt: Die Paprika auf ein Backblech legen und in einem vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene bei 225° C ca. 30-40 Minuten rösten, bis die Haut schwarz ist. Paprika während des Röstens regelmäßig wenden. Die Paprika nach dem Rösten (dies gilt für alle Röstarten) in eine Plastiktüte geben und diese zubinden. So lässt sich die Haut leichter ablösen. Paprika abkühlen lassen, bis sie lauwarm sind. Dann Haut und Kerngehäuse entfernen. Paprika häuten und in breite Streifen schneiden. Zubereitung: ca. 1 Stunde Abkühlen: ca. 50 Minuten
Paprika enthäuten
Tipp für den absoluten Paprikagenuss: Vor dem Verzehr die Haut entfernen. Sie können dazu einen Sparschäler verwenden oder die Paprika über einer Gasflamme erhitzen und anschließend die schwarze Haut unter laufendem Wasser einfach abziehen. Die Paprikahaut kann aber auch wie oben beschrieben entfernt werden. Anschließend eine Viertelstunde in einer verschlossenen Plastiktüte abkühlen lassen, dann geht das Schälen ganz leicht.
Übrigens: Dies ist auch ein praktischer Tipp, wenn Sie an einem empfindlichen Magen leiden, denn die Haut kann mitunter zu Unbehagen führen.
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